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Salzsprühnebelprüfung nach DIN EN ISO 9227

Im Bereich der Umweltsimulation bietet das Verfahren der Salzsprühnebelprüfung nach DIN EN ISO 9227 Aussagen über einen ausreichenden Schutz von Bauteilen gegenüber Korrosion.

Salzsprühnebelprüfungen erweisen sich hinsichtlich des Einsatzes von Produkten in korrosiv wirkenden Umgebungen wie zum Beispiel in der Nähe des Meeres oder auf hoher See als sehr sinnvoll. Aber auch im Bereich der Automotive gehört die Salzsprühnebelprüfung mittlerweile zum Standardprüfumfang.

In unserem Prüflaboratorium haben Sie die Möglichkeit Prüfung der Korrosionsbeständigkeit von beschichteten sowie unbeschichteten Bauteilen durchführen zu können.

 

Vorteile

Die Salzsprühnebelprüfung eignet sich als vergleichendes Prüfverfahren, unabhängig davon ob die Qualität eines metallenen Werkstoffes mit oder ohne aufgebrachten Korrosionsschutz beibehalten wird. Des Weiteren dient sie der Qualitätskontrolle, falls eine Untersuchung von gleichartig beschichteten Proben erfolgt.

 

Prüfumfang

Während einer speziell festgelegten Prüfdauer werden die Prüflinge in der salzhaltigen Nebelatmosphäre gelagert. Während der Salzsprühnebelprüfung nach DIN EN ISO 9227 beträgt die Prüfkammertemperatur dabei konstant 35°C. Eine Natriumchloridlösung mit einer Konzentration von 5% wird bei gleichbleibenden Luftdurchsatz sowie konstantem ph-Wert zwischen 6,5 und 7,2 eingesprüht. Nach erfolgter Prüfung findet eine optische Kontrolle der Proben hinsichtlich der Bildung von Ablagerungen statt.

 

Technische Daten der Salzsprühnebelkammer

  • Abmessungen (Alle Maße in mm]: L=1080, B=680, H=1000
  • Kammervolumen bis 735 Liter
  • Temperaturbereich 0 bis 55°C
  • Sprühmedium: neutrale 5%ige Kochsalzlösung

Ansprechpartner

Dipl.-Ing. Ronald Aßmann
Fachgebietsleiter

  (+49) 3731 - 41 95 311
  (+49) 3731 - 41 95 319

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