DBI Gastechnologisches Institut gGmbH Freiberg
DBI-Gruppe Slogan

COP 23 – UN-Klimakonferenz 2017 – Mitwirken der DBI Gruppe

Zur UN-Klimakonferenz in Bonn nutzte die DBI-Gruppe am 16. November 2017 die Möglichkeit, das Thema Power-to-Gas als wichtige Technologie zur Erreichung der Klimaziele und der Sektorkopplung, zu positionieren. Gert Müller-Syring, Fachgebietsleiter Gasnetze/Gasanlagen, präsentierte die Forschungsergebnisse aus der DBI-Gruppe und dem DVGW während des Sustainable Energy Day im russischen Pavillon zur Session „The role of natural gas in a low-carbon economy”.

Neben Herausforderungen von Energieinfrastrukturprojekten wurde durch internationale und nationale Vertreter aus der Wirtschaft, Politik und Wissenschaft diskutiert, wie Gas langfristig zur Erreichung der Klimaziele beitragen kann. Hierbei lag der Fokus auf Technologien, die Gase mit sehr geringem Carbon Footprint bereitstellen können. Gert Müller-Syring stellte in diesem Kontext die Zwischenergebnisse der „DVGW-Strategieroadmap Power-to-Gas“ vor. Wichtige Ergebnisse der Studie sind, dass Erdgas bis zu einer Treibhausgas-Emissionsreduktion von ca. 60% die Erreichung der Klimaziele kosteneffizient vorantreibt, wenn CO2-Schwergewichte wie Kohle und Öl ersetzt werden. Dieser Entwicklungsprozess wird im DVGW Energieimpuls als Fuel Switch bezeichnet. Über diese Grenze hinaus kann Gas per Content und Modal Switch den Klimazielen auch weiterhin förderlich sein, wenn erneuerbare Gase wie Wasserstoff aus Power-to-Gas, Biogas sowie Synthetisches Erdgas Teil des zukünftigen Gasmixes werden. Um einen Wandel erfolgreich zu gestalten, wurden in den vergangenen Jahren in Deutschland bereits mehr als 30 Power-to-Gas-Pilotanlagen errichtet. Jedoch ist zur Etablierung dieser Technologie eine Weiterentwicklung des rechtlichen Rahmens zwingend erforderlich. Gelingt die technische und regulatorische Weiterentwicklung, kann Gas einen langfristigen und wesentlichen Beitrag zur Energiewende leisten. Die bestehende Infrastruktur sowie deren Weiterentwicklung können dann als Investitionen in eine Treibhausgas-neutrale Zukunft gesehen werden.

Die vollständige Pressemitteilung können Sie hier herunterladen.

Medienkontakt

DBI Gas- und Umwelttechnik GmbH
Emily Schemmel
Telefon: +49 3731 4195-339
Fax: +49 3731 4195-309

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  emily.schemmel@dbi-gruppe.de

Inhaltlicher Ansprechpartner

DBI Gas- und Umwelttechnik GmbH
Gert Müller-Syring
Telefon: +49 341 24571-129
Fax: +49 341 24571-137

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  gert.mueller-syring@dbi-gruppe.de

 

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Das DBI-Fachforum Wasserstoff & Brennstoffzellen vom 7. bis 8. März 2018 in Mainz

Wasserstoff als zukünftiger regenerativer Energieträger und Bindeglied der Sektorenkopplung rückt immer mehr in den Fokus. Viele Ideen um seine Nutzbarkeit kursieren in der Öffentlichkeit. Einige dieser Ideen erreichen mittlerweile eine Reife, die für den industriellen Einsatz sehr interessant erscheinen. Das DBI-Fachforum Wasserstoff & Brennstoffzellen in Mainz nimmt diese Themen auf und möchte sie im Expertenkreis präsentieren und diskutieren.

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COP 23 – UN-Klimakonferenz 2017 – Mitwirken der DBI Gruppe

Zur UN-Klimakonferenz in Bonn nutzte die DBI-Gruppe am 16. November 2017 die Möglichkeit, das ThemaPower-to-Gas als wichtige Technologie zur Erreichung der Klimaziele und der Sektorkopplung, zu positionieren. Gert Müller-Syring, Fachgebietsleiter Gasnetze/Gasanlagen, präsentierte die Forschungsergebnisse aus der DBI-Gruppe und dem DVGW während des Sustainable Energy Day im russischen Pavillon zur Session „The role of natural gas in a low-carbon economy”.

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Die DBI-Gruppe unterstützt die Vorbereitung der LÜKEX 2018

Am 9. November 2017 informierte die DBI-Gruppe durch Gert Müller-Syring, Fachgebietsleiter Gasnetze/Gasanlagen, die Teilnehmer des 1. Thementags der LÜKEX 2018 über die Aufgaben, die Infrastrukturelemente sowie die heutige und zukünftige Rolle der Gaswirtschaft im deutschen Energiesystem.

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2. Sächsischer Innovationstag

Am 26.10.2017 nutzte die DBI gemeinsam mit Partnern der Sächsischen Industrie Forschungsgemeinschaft e.V (SIG) die Möglichkeit, sich zum 2. Sächsischen Innovationstag der SIG in der IHK Chemnitz zu präsentieren. Dr. Jörg Nitzsche (DBI) stellte in seinem Speed Science - Vortrag „Forschung und Entwicklung zur dezentralen Wasserstofferzeugung“ das Projekt HydroGin kurz vor.

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Erdgas statt Kohle

Philipp Pietsch, DBI Gas- und Umwelttechnik GmbH (DBI), stellte in seinem Vortrag am 18. Oktober 2017 zum 49. Kraftwerkstechnischem Kolloquium in Dresden das Ergebnis der „Studie zur Umrüstbarkeit von kohlebefeuerten Kraftwerksanlagen auf Erdgas in Deutschland“ vor.

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Power-to-Gas - JETZT in die Zukunft investieren!

Bereits zum achten Mal in Folge veranstaltete die DBI - Gastechnologisches Institut gGmbH Freiberg (DBI) ihr DBI-Fachforum ENERGIESPEICHER in Berlin. Eine fast ausgebuchte Veranstaltung zeigt das hohe Interesse und die Wichtigkeit der Technologie Power-to-Gas (PtG). Vom 26. bis 27. September 2017 informierten und diskutierten Experten und interessierte Fachkollegen über diese Technologie, deren Marktchancen, bestehende Geschäftsmodelle sowie über Ergebnisse und Informationen aus abgeschlossenen bzw. laufenden Forschungs- und Demonstrationsvorhaben.

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1. DBI - Symposium FerroKat in Leipzig

Aufbauend auf das erfolgreiche Innovationsforum „FerroKat“ im Februar 2016, richtet die DBI - Gastechnologisches Institut gGmbH Freiberg das 1. DBI-Symposium FerroKat in Leipzig vom 14. bis 15. November 2017 zum Austausch über die Thematik eisenbasierte Katalysatoren aus.

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Forschungsprojekt „BioKorrMin“ erfolgreich abgeschlossen

Ziel des Forschungsvorhabens war es, die Alterung, insbesondere die Biokorrosion, an Materialien in einer Biogasanlage abzubilden und die Alterungsmechanismen zu verstehen. Dazu wurden in einem Langzeitversuch Kunststoffe und Metalle über zwei Jahre mit unterschiedlichen Biogasqualitäten beaufschlagt und die Bildung von Biofilmen sowie die Änderung der Materialeigenschaften untersucht.

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Projekt zur adsorptiv-biologischen Entfernung von Röntgenkontrastmitteln aus Abwässern gestartet

Immer mehr Arzneimittel gelangen über Haushalte, soziale Einrichtungen (Krankenhäuser, Rehazentren) und durch die Landwirtschaft in das Abwasser und anschließend, wegen unzureichender Entfernung bzw. Abtrennung während der Abwasseraufbereitung, in die Umwelt. Insbesondere in Regionen, welche Trinkwasser aus Uferfiltrat gewinnen, steigt die Belastung durch Arzneimittel. Eine technische Lösung für diese Problematik ist die Nutzung biologischer Aktivkohlefilter in der Abwasseraufbereitung. Am DBI - Gastechnologisches Institut gGmbH Freiberg wurde hierzu das Projekt „BioX“ ins Leben gerufen.

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Start der Projektphase II des Projektes "Biologisches Repowering zur Erhöhung der Biogasanlagenleistung (BioRePow)"

Die bedarfsgerechte Erzeugung und Bereitstellung von elektrischem Strom ist eine der großen Herausforderung der Energiewirtschaft, besonders im Blick auf die zunehmende Einspeisung von Strom aus den erneuerbaren Energien. Die Umwandlung von elektrischem Überschussstrom in den chemischen Energieträger Wasserstoff durch Power-to-Gas Verfahren mit anschließender biologischer Methanisierung sowie die Einspeisung in bzw. die Verteilung durch das Erdgasnetz bietet einen Lösungsweg für den Umgang mit diesen fluktuierenden Energieerzeugungsarten. Die Entwicklung der biologischen Methanisierung wird in der aktuell gestarteten zweiten Projektphase des Forschungsprojektes „BioRePow“ als Teilprojekt des Leitechnologievorhabens „inTebi“ weiter vorangetrieben.

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